Zukunft für Kinder

in Sri Lanka

Story - future for children

Ihre Spende hilft:

Spendenkonto:

VR-Bank Lech-Zusam e G.
BLZ 720 621 52
Konto-Nr. 12 44 000

Mit nur 20 Euro im Monat kann eine Patenschaft übernommen werden, die einem Kind eine bessere Zukunft garantiert.

Patenschaft übernehmen →

Ab sofort bieten wir aus finanziellen Gründen keine Praktikumsplätze mehr an.

Story

Sadu  

ZITAT VON SADU

Der Tsunami hat große Narben hinterlassen.

Tagelang saßen ganze Familien in Schock auf der Straße, ohne den Mut, an die Zukunft zu denken.

Zusammen mit der UNESCO, den Maltesern und nicht zuletzt den Familien selbst konnten wir vielen ein neues zu Hause geben.

 

FUTURE FOR CHILDREN

Der 26. Dezember 2004 ordnete das Leben in Sri Lanka schlagartig neu.
Für Elfriede Süß stand fest, dass sie den Menschen, ganz besonders den Kindern, in Sri Lanka helfen wollte. So entstand „Zukunft für Kinder” (Future-for-Children e.V.).

In den Gemeinden Ahungalla und Kosgoda im Südwesten Sri Lankas – ca. 70 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt – ist „Zukunft für Kinder“ aktiv. Beide Gemeinden wurden von der Katastrophe massiv betroffen: 200 Menschen verloren ihr Leben, ca. 400 Häuser wurden zerstört.

Elfriede Süß flog am 28.12.2004 nach Sri Lanka und koordinierte vor Ort mit dem Mönch Wimaladhamma Tissa Nayaka Thero erste Hilfsmaßnahmen. Dessen Tempel in Ahungalle hatte den Tsunami unbeschadet überstanden und war so nach der Katastrophe für 400-500 Menschen ein Zufluchtsort geworden.

Schon in den ersten zwei Wochen nach dem Tsunami wurden Tanks mit  Trinkwasser gestellt, Töpfe, Tassen und Reissäcke wurden geliefert, ebenso Container voller Medikamente für die zahlreichen Verletzten. Mit Schubkarren, Besen und Schaufeln machte man sich daran, die Trümmer wegzuräumen.
Noch bevor die Regierung aktiv mithalf errichtete „Zukunft für Kinder“ im Auftrag der UNESCO das „UNESCO Village“. Auf diese Weise konnte innerhalb von 6 Monaten nach der Naturkatastrophe 50 Familien, insgesamt 230 Personen, ein neues Zuhause geboten werden.

Zudem entstanden in den umliegenden Ortsbereichen weitere 24 Häuser für hilfsbedürftige Familien und noch im Oktober 2005 wurde mit dem Bau der Schule und Vorschule im Dorf begonnen.